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stockreport-Blog
Es werden kaum noch ökonomische Goldvorkommen entdeckt. Majors stehen unter Zugzwang.
Autor: Daniel Schaad - stockreport.de
Datum: 05.02.2016
Kategorie: Gold & Co
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Die Goldindustrie produziert jedes Jahr 90 Mio. oz Gold, findet aber aktuell nicht mal mehr 50 Mio. oz Gold in neuen Vorkommen.

Mangels neuer Entdeckungen sind die großen Goldproduzenten gezwungen junge Produzenten und Explorer zu übernehmen um ihre Produktion zumindest aufrecht erhalten zu können.

In folgender Grafik sehen wir zum einen auf der linken Seite die Discoveries, welche seit dem Jahr 2007 kontinuierlich rückläufig sind, obwohl immer mehr Geld in die Exploration gesteckt wird.




Auf der rechten Seite sehen wir die Produktion, welche aktuell bei rund 90 Mio. oz Gold jährlich liegt und laut Goldcorp im Jahr 2015 ihren Höhepunkt erreicht hat. Die Grafik ist einer Unternehmenspräsentation des Goldproduzenten Goldcorp entnommen.

Viel wichtiger als die jährlichen Entdeckungen an neuen Goldvorkommen ist eigentlich die Frage wie viel von dem Gold überhaupt wirtschaftlich abbaubar ist. Je niedriger der Goldpreis ist, desto höhere Goldgehalte sind nötig, damit dieses ökonomisch sinnvoll abgebaut werden kann.

Im Durchschnitt dauert es übrigens 20 Jahre von der Entdeckung bis zur Produktion eines Goldvorkommens.

Seit einigen Jahren zeichnet sich also ein klares Bild ab: Weltklasse-Goldvorkommen wie Fruta Del Norte von Aurelian (von Kinross übernommen), Malartic von Osisko (mittlerweile von Agnico Eagle und Yamana betrieben) oder C*** von *** (Musterdepotwert von stockreport.de) werden immer seltener entdeckt. Die Qualität der Funde, - also beispielsweise die Goldgehalte - wird im Durchschnitt immer geringer, und ist in den letzten Jahren um rund 20% gesunken.

Die aktuelle Minenproduktion liegt bei ca. 90 Mio. Unzen Gold jährlich. 1999 war das letzte Jahr, in dem man 90 Mio. Unzen Gold in neuen Vorkommen nachweisen konnte. Heute liegen die neuen Entdeckungen bei weniger als 30 Mio. Unzen Gold jährlich, Tendenz fallend. Als kleiner Anhaltspunkt: 85 Mio. Unzen Gold ist in etwa die Menge Gold die in der 30 jährigen Geschichte im Carlin Trend von Nevada produziert wurde. Die Industrie müsste also einen kompletten "Carlin Trend" pro Jahr entdecken um die Produktion und den Nachschub durch neue Entdeckungen in der Waage zu halten.







Obwohl vor allem die großen Minenkonzerne seit 2002 ihre Ausgaben für Exploration extrem erhöht haben, sind die Entdeckungen speziell seit dem Jahr 2006 rückläufig. Alleine seit 2006 haben sich die Ausgaben um neue Vorkommen zu entdecken von 2,5 Milliarden $ auf 5 Milliarden $ verdoppelt, seit dem Jahr 2002 sogar ver-5-facht!

Mehr und mehr Geld findet also immer weniger Gold.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die wenigen Vorkommen die ökonomisch sinnvoll erscheinen, extrem wertvoll sind. Die Lücke zwischen der Produktion und den Entdeckungen garantiert, dass die wenigen Junior-Explorer welche ein wirtschaftliches Goldvorkommen entdecken, bei den großen Goldproduzenten Begehrlichkeiten wecken und hohe Übernahmepreise erzielen können. Seit März 2007 waren die Leser von stockreport.de bereits bei 10 Übernahmen LIVE dabei, und konnten sensationelle Gewinne einfahren. Die Rolle der Juniors in der Angebotskette hat angesichts der schwindenden Reserven der großen Produzenten an Bedeutung gewonnen.

Mangels neuer Entdeckungen sind die großen Goldproduzenten gezwungen junge Produzenten und Explorer zu übernehmen um ihre Produktion zumindest aufrecht erhalten zu können. Das Blatt wird und muss sich zwangsläufig in Zukunft also wieder zugunsten der Explorer- und Minenaktien wenden, denn ohne Rohstoffe läuft auf dieser Erde überhaupt nichts!


Die Schlussfolgerung muss also lauten sich auf die wenigen "low cost – high margin" Projekte zu konzentrieren, die uns der Markt aktuell bietet.

Projekte wie C*** von ***, oder S**** R*** von *** oder auch I*** von A*** M*** kommen alle mit einem niedrigen Goldpreis von 1.000 USD/oz oder gar weniger zurecht.

Auch bestehende Minen wie die von Avino Silver, Teranga Gold, Atico Mining, Mandalay Resources, Alacer Gold, Lake Shore Gold erweisen sich als äußerst robust.

Nachfolgend noch eine weitere Grafik welche das wachsende Explorationsbudget bei gleichzeitig fallenden Discoveries verdeutlicht.





Bei folgenden 10 Übernahmen waren stockreport-Leser bereits LIVE dabei:

• März 2007: White Knight Resources durch US Gold (Rob Mc Ewen!)
• Dezember 2008: Tanganyika Oil durch Sinopec
• August 2010: Corriente Resources durch CRCC-Tongguan
• Dezember 2010: Western Coal durch Walter Energy
• Aktuell Oktober 2011 Trade Winds Ventures durch Detour Gold
• April 2012: Silvermex durch First Majestic
• Juni 2012: Extorre durch Yamana
• August 2012: Avion Gold durch Endeavour Mining
• Oktober 2012: Galway Resources durch Eike Batista (AUX-Holding)
• Juni 2014: International Enexco durch Denison Mines


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