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Wenn nicht jetzt, wann dann? Teil 3 von 3 Gigantische Kursschübe voraus
Autor: Daniel Schaad - stockreport.de
Datum: 15.05.2013
Kategorie: Gold & Co
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Heute nun der lang erwartete dritte und letzte Teil der Serie, warum Minenaktien vor einer gigantischen Rallye stehen.

Im ersten Teil (Link) haben wir erkannt, dass Edelmetallaktien derzeit so günstig bewertet sind, wie zuletzt im Hochpunkt des Crashs Ende 2008. Was folgte waren gigantische Kursschübe bei Einzelaktien von 500 oder sogar 2.000 PROZENT.

Im zweiten Teil (Link) ging es um die Gründe für die günstige Bewertung, und weshalb sich die Situation erneut nach oben auflösen wird, und extreme Kursgewinne winken, wenn Sie auf die richtigen Titel setzen.

Heute geht es um die Stimmungslage im Sektor der Gold- und Silberminen, sowie einem Ausblick inklusive Gesamtfazit.

Vorweg: Würden Sie Gold- und Silberaktien kaufen wenn sie günstig sind? Oder würden sie einsteigen, nachdem ein Großteil der Gewinne bereits erzielt sind?

Die Antwort fällt eigentlich leicht, oder? Jeder möchte von Beginn an dabei sein, und möglichst am Tief einsteigen?

Soll ich Ihnen was verraten? Diese Möglichkeit haben Sie genau –J E T Z T-. Ende 2008 war die letzte Möglichkeit, und jetzt im Mai 2013 besteht wieder die Chance für einen attraktiven Einstieg. In den letzten 13 Jahren waren Minenaktien nur zweimal so günstig wie jetzt.

Ich möchte in 2 Jahren nicht hören "hat mir doch keiner gesagt, dass ich mit Edelmetallaktien 300% Gewinn erzielen kann".

GENAU so war es nämlich auch Ende 2008. So gut wie niemand glaubte mir, dass die Minenaktien vor einer brachialen Rallye stehen und der Boden nicht mehr fern ist. Ich kaufte z.B. eine Detour Gold für 4 CAD und eine Osisko Mining für 1,80 CAD. Detour stieg dann in rund 6 Monaten auf über 12 CAD, und erreichte nach weniger als 3 Jahren bei fast 40 CAD das Hoch. Ein Verzehnfacher nach nur 3 Jahren! Ich frage Sie: Wo gibt es sonst solche Renditen?? Osisko stieg noch rasanter, und lag nach 6 Monaten schon 233% im Plus, erreichte bei über 16 CAD sein vorläufiges Hoch.

Tja, was soll ich dazu noch sagen? Nur die allerwenigsten haben sich damals am 07. November 2008 getraut in Minenaktien einzusteigen. Die meisten Leser kamen erst dann wieder hinzu als die ersten 100% bereits erzielt waren.

WOLLEN SIE WIEDER NUR ZUSEHEN? Ich denke nicht!

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WIE SIEHT ES AUS BEIM GOLD?
Seit dem Paniktief bei 1.321 USD/Unze ging es wieder stramm nach oben auf 1.470 USD, aktuell stehen wir bei 1.440 USD je Unze.





Auch wenn das schon mal ein sehr postives Zeichen ist, muss man bedenken, dass Tiefs oft nochmals getestet oder sogar leicht überschossen werden. Solange Gold nicht ins obere Rechteck eintaucht, ist die Chance gegeben, dass es nochmals bis 1.250 oder etwas niedriger zurück geht.

Falls Sie sich fragen, was überhaupt diesen Rutsch beim Gold ausgelöst hat, hier ein Auszug aus der stockreport-Ausgabe vom 19. April: "Sie wissen, ich bin kein Verschwörungs-Freak. Doch ich suche wie ein Verrückter nach Erklärungen für das was passiert ist. Und da frage ich mich ernsthaft ob es noch mit rechten Dingen zu geht, oder ob eine geheime Strategie der Zentralbanken dahinter steckt. Gold war lange Zeit der sichere Hafen außerhalb des Finanzsystems. Doch solch ein schockartiger Goldpreiseinbruch wie zuletzt soll bei Goldanhängern die Frage aufwerfen ob Gold tatsächlich als sicherer Hafen außerhalb des fragilen Finanzsystems taugt. Das brisante: Am Wochenende vereinbarten die EU-Finanzminister in Dublin Spareinlagen von über 100.000 Euro im Falle einer Bankpleite mit in die Haftung zu nehmen. Und jetzt kommt’s! Ausgerechnet an jenem Freitag, also unmittelbar VOR dem Treffen der Finanzminister der europäischen Enteignungs-Union, haben gewaltige Verkaufsorders den Goldpreis an der New Yorker Terminbörse Comex in die Knie gezwungen. Pünktlich zum Handelsstart drückten Verkaufskontrakte über insgesamt 100 Tonnen Gold den Goldpreis an die technische Unterstützung bei 1540 USD je Feinunze. Die an dieser Marke zahlreich platzierten Stoppkurse wurden dann etwa zwei Stunden später ausgelöst durch eine zweite virtuelle Verkaufswelle über 300 Tonnen Gold im rechnerischen Gegenwert von 15 Milliarden Dollar.

Und jetzt frage ich: Will man Goldanleger, dazu zwingen, ihr Gold-Vermögen zur Bank zu tragen, oder gar dazu bewegen ihr Gold in Papiergold zu tauschen, wo es dann als Bankguthaben einer Zwangsabgabe unterliegt? Ist das der teuflische Plan?


Man kann ganz sicher sagen, dass der Rohstoffmarkt momentan mit fundamentalen Daten überhaupt nichts mehr zu tun hat. Was wir am Freitag und Montag (15. April 2013) gesehen haben war Angst und Panik, und vor allem massive Manipulation am Papiermarkt.

Wie kann es sein, dass an einem einzigen Tag 68,9 Mio. Unzen Gold an der COMEX gehandelt werden? Das sind 86% der gesamten Goldproduktion weltweit!

Weiterhin gilt also: Noch nicht all-in gehen, sondern Pulver trocken halten, und langfristige Kernpositionen weiter laufen lassen, auch wenn man im Minus liegt. Die Spekulation auf wieder tiefere Einstiegskurse kann auch nach hinten los gehen. Quelle: Eigene Erfahrung

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass in letzter Zeit die positiven Kommentare zu Gold in den Medien nachlassen, und es auch eigentlich keine nennenswerten Kaufempfehlungen im Mainstream mehr gibt? Es sieht so aus als herrsche derzeit schlechte Stimmung für die Edelmetalle, und viele würden auf einen noch günstigeren Einstieg warten, und einige Bullen haben wohl die Hoffnung verloren. Genau solch ein Umfeld ist ideal, damit es zu einem neuen Schub nach oben kommen kann.

STIMMUNSLAGE BEI DEN MINENAKTIEN. SEHR SCHLECHT - ES KANN NUR NOCH BESSER WERDEN!

Hier nun ein Chart zum BPGDM. Was soll das denn sein?

Ausgesprochen heißt dieses Stimmungsbarometer Gold Miner Bullish Percent Index.




Dieser Index zeigt uns wie viele der im GDM-Index (NYSE Arca Gold Miners Index) enthaltenen Unternehmen ein Kaufsignal generieren. Er ist ein verlässliches Werkzeug um zu sehen wie viel Optimismus im Goldminensektor herrscht.

Ist dieser Index weit oben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass neue Käufer in den Markt kommen recht niedrig, und man spricht davon, dass der Markt überkauft ist. Meistens bei Ständen von über 60.
Ist dieser Index hingegen weit unten – unterhalb von 10 bis 15 – dann sind nur noch wenige Verkäufer aktiv und der Markt ist überverkauft. Solch niedrige Stände wie derzeit halten in der Regel nie lange an und die kleinste Bewegung nach oben von diesen absolut zertrümmerten Niedrigst-Ständen läuten eine fulminante Rallye ein. Zuletzt im HUI: +243% in 12 Monaten, +67% in 15 Monaten und +42% in 5 Monaten. Wenn sich die Gesetze des Marktes nicht komplett geändert haben, dann ist eine Rallye jetzt nicht mehr weit.

HUI SEIT BEGINN DES BULLENMARKTES. NEUE AUFWÄRTSWELLE STEHT BEVOR

Blick auf den Minenindex HUI.
Bedenken Sie bitte, dass die Goldwerte historisch so günstig wie nach dem Einbruch 2008 bewertet sind. Wer jetzt dabei ist, oder in den nächsten Wochen dazu kommt, der kann sich am Jahresende wahrscheinlich schon über große Gewinne freuen.




Punktemäßig ist die seit September 2011 laufende Abwärtsbewegung im HUI fast identisch mit der aus 2008.

Nach dem 2008er Tief ging es um 324% bis auf 638 Punkte nach oben. Dieser Stand wurde bisher nicht mehr erreicht.

Geht man davon aus, dass sich die Vergangenheit wiederholt so liegt das Ziel für den HUI bei 1.086 Punkten. Einhergehend mit einem von mir erwarteten Goldpreishoch von 2.300 USD/Unze ergäbe sich eine HUI/Gold-Ratio von 0,472, die alles andere als utopisch erscheint, wenn wir bedenken, dass bis zum Jahr 2008 eine Ratio von über 0,50 noch normal war.

Wer schon gut investiert ist, und auf Buchverlusten sitzt, sollte stark bleiben. Ich jedenfalls bleibe meiner Überzeugung treu und versuche Ruhe zu bewahren, auch wenn es manchmal schwer fällt. Reiten Sie die nächste Aufwärtswelle mit, denn darauf haben wir lange genug gewartet. Ich sehe es als DIE Chance in 2013/2014!

Ich gehe davon aus, dass Minenaktien entweder schon ihren Boden gefunden haben, oder diesen Mitte 2013 finden. Ein neues Hoch könnte dann rund 12 - 24 Monate später erreicht werden. Nach dem neuen Hoch sollte dann wieder eine Korrektur anstehen die wohl rund 2 Jahre andauert, und in der im Rohstoffsektor nichts zu verdienen ist, dann wird es sinnvoll sein, seine Minenaktien in Standard- oder Sachwerte zu tauschen. Doch vorher sollten wir den Megatrend Rohstoffe noch reiten!



Zusammenfassend kann man sagen:
Für Schnäppchenjäger ist momentan eine hervorragende Zeit. Es gibt Unternehmen mit guten Management und machbarem Projekt die mit 5 USD pro Unze “Gold im Boden” oder weniger bewertet werden, wenn man sie auf die Marktkapitalisierung des Unternehmens umrechnet. Wenn Gold und Silber eine nächste Trendphase in ihrem langen Bullenmarkt beginnen, werden die nieder geprügelten Minentitel eine extreme Aufholjagd starten.
Dass wir uns am Ende einer sogenannten "Kapitulationsphase befinden, sehen wir an der TSX-Venture, dem kanadischen Index der fast ausschließlich aus Junior-Explorationsgesellschaften besteht.
Ich glaube der Boden bei den Rohstoffaktien ist nah. Ein Indikator sind die bereits wieder anziehenden Aktienkurse der großen Produzenten von Basismetallen, und auch einige andere Indikatoren sprechen dafür, dass nur noch sehr wenig Abwärtspotential vorhanden ist und eine Trendumkehr wahrscheinlich ist.


FAZIT:
Eine aktuell sehr niedrige HUI/Gold-Ratio, mit Edelmetallaktien auf historischen Bewertungstiefs, keine euphorische Stimmung in den Mainstream-Medien, ein Goldpreis auf der starken Unterstützung, sowie der Übernahmezwang von großen Goldproduzenten. Es sieht alles danach aus, dass ein Ausbruch zuerst beim Gold und dann bei den Minenwerten bevorsteht. Darüber hinaus sind wir noch weit von einer Goldblase entfernt, und große Goldproduzenten müssen Ihre verbrauchten Reserven durch den Kauf von jungen Explorationsgesellschaften ersetzen. Es ist also nicht nur ein Punkt, der für Minenwerte spricht, es ist das Gesamtpaket das passt. Außerdem sind momentan nur knapp 3% aller globalen Finanzassets in Gold, Goldaktien und ETFs die auf Gold setzen investiert, bei SILBER sind es noch viel weniger. 1932 lag die Quote bei 20%, im letzten Bullenmarkt Anfang der 80er Jahre bei 14%. Würde der Anteil auf 6% ansteigen, so würde die zusätzliche Nachfrage ca. 66.000 Tonnen betragen. Dies entspricht der Minenproduktion für knapp 23 Jahre.

Übrigens könnte auch ein fallender Gesamtmarkt – also Dow Jones, DAX etc – zum Auftakt eines neuen Hochs im Gold verhelfen, weil dann zu erwarten wäre, dass viele Mittel aus den Standardwerten in Gold und Goldaktien fließen. Zum Hochpunkt einer Edelmetallhause rangiert das DOW/Gold-Ratio meist zwischen 1 und 5. (Dow Jones geteilt durch Goldpreis). Momentan ist diese Ratio bei 9,52 , es besteht also Platz nach unten für Dow, und Platz nach oben für Gold und Goldaktien.

Und somit sind wir am Ende des dritten Teils angelangt, die Serie ist damit abgeschlossen. Ich hoffe, Sie hatten Spaß beim Lesen. Für die nächsten Themen habe ich mir auch schon etwas interessantes bereitgelegt.

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Daniel Schaad
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